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H&M: Kunden-Schock! Mode-Kette öffnet Türen nicht

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Zahlreiche Kunden der Mode-Kette H&M trauten in Hamburg plötzlich ihren Augen nicht. Als sie vor den Türen der Filialen standen, gab es einen echten Schock.

  • Kunden von H&M erlebten in Hamburg einen Schock-Moment
  • Die Hamburger Filialen des Mode-Giganten blieben geschlossen
  • Die Angestellten legten plötzlich die Arbeit nieder

Hamburg – Großer Schock für alle Kunden vonH&M in Hamburg: Am Freitag, 7. Juni, standen sie bei den Hamburger Filialen des Mode-Giganten vor verschlossenen Türen. Wie nordbuzz.de* berichtet, erwarteten shopping-willige Frauen und Männer am Freitagmorgen, sich wie gewohnt mit den preisgünstigen Trendteilen des schwedischen Großkonzerns eindecken zu können – vergeblich.

Doch wie konnte es zu diesem H&M-Schock kommen?

Hamburg: Schock bei H&M – Kunden stehen vor verschlossenen Türen

Nicht nur Kunden von H&M mussten am Freitag in Hamburg auf ihr Shopping-Vergnügen verzichten. Auch Filialen IKEA, Penny und REWE bleiben geschlossen. Die Angestellten legten ihre Arbeit nieder, da die Gewerkschaft Ver.di dazu aufgerufen hatten.

"Die Beschäftigten im Einzelhandel leisten jeden Tag hervorragende Arbeit", äußerte sich Heike Lattekamp, Verhandlungsführerin bei Ver.di gegenüber MOPO. Doch drücke das bisherige Angebot der Arbeitgeber in den Tarifverhandlungen weder Respekt noch Wertschätzung aus, so Lattekamp. Laut Ver.di seien weitere Mode-Riesen wie Zara und Primark und sowie Filialen von Marktkauf und Kaufland von den Streiks in Hamburg betroffen. Auch in einzelnen Betrieben von Hermes Fulfillment könnten die Beschäftigten die Arbeit niederlegen.

H&M in Hamburg: Kunden unter Schock – Angestellte von Zara und Primark streiken

Damit es nicht so schnell wieder zu einemH&M-Schock in Hamburg kommt, fordert Ver.di eine Lohn- und Gehaltsanhebung um 6,5 Prozent, und eine Steigerung der Ausbildungsvergütung um 100 Euro für Angestellte des Einzelhandels. Heike Lattekamp empfindet das bisherige Angebot über eine Lohnerhöhung in 2019 von 1,5 Prozent und einem Prozent im nächsten Jahr als "völlig unzureichend".

Dies decke nicht mal die zu erwartende Inflationsrate ab und käme einer Reallohnsenkung gleich, erklärte die Verhandlungsführerin von Ver.di weiter. Am 21. Juni 2019 soll die nächste Verhandlungsrunde stattfinden.

Zu einem Drama kam es zudem um den deutschen Judo-Star David T., der in Hamburg einem Mann auf einer Party ein Messer in den Hals gerammt haben soll, wie nordbuzz.de berichtet.

*nordbuzz.de ist Teil des bundesweiten Ippen-Digital-Redaktionsnetzwerks.

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